Wie Kommunikation nicht funktioniert ...
Marshall B. Rosenberg

Wenn Du wissen möchtest, wie Kommunikation nicht funktioniert, dann vermische das, was ich sage oder tue, mit dem, was wie Du darauf reagierst.

Raus mit der Sprache - Methoden

Durch authentische Kommunikation zu mehr Lebensfreude

 

Im zweiten Artikel „Raus mit der Sprache - Methoden“ stelle ich Ihnen drei Methoden vor, die Sie dabei unterstützen die kleinen und großen kommunikativen Herausforderungen Ihres Lebens zu meistern. Voraussetzung dafür ist, der Reflexionsprozess den ich im ersten Artikel „Raus mit der Sprache - Reflexion“ ausführlich beschrieben habe. Nach dieser sehr intensiven Reflexion, gilt es sich mit Hilfe von geeigneten Methoden anzuschauen wie Kommunikation funktionieren kann und was Ihnen im Alltag dienlich ist. Weiter welche Form ganz persönlich zu Ihnen passt. Ich möchte noch mal darauf hinweisen, wie Grundlegend die vorherige Reflexion des Kommunikationsverhaltens ist. Ohne Reflexion säen Sie das beste Samenkorn auf einem ungepflügten Acker an. Was wird da wohl entstehen? Ja genau, Wildwuchs oder gar nichts, das können wir uns alle Bildlich vorstellen. Und häufig geht es auch gar nicht um die ganz großen, es sind die kleinen immer wiederkehrenden kommunikativen Momenten, die uns hilflos machen. Doch bis wir nicht wissen, was in uns selbst los ist, können wir nicht die geeigneten Worte finden, um dies auszudrücken. Solange wir glauben, der andere hat das Problem, oder aber ohne ihn/sie würde es mir besser gehen, haben wir unseren Job der Selbstreflexion noch nicht gemacht.

 

Jenseits von Richtig und Falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns. (Rumi, persischer Mystiker)

 

In diesem Artikel geht es nun also um die Saat, mit der Sie Ihren fein säuberlich gepflügten Acker bestellen können. Es handelt sich um Methoden, die nach meiner Erfahrung die nachhaltigsten Früchte tragen. Doch Achtung, sie können Ihr Leben transformieren. Insbesondere die zweite und dritte Methode, auf die ich gleich im Detail eingehen werde, gehören zu den „radikalen“ Methoden, die das Potenzial haben, Ihr bisheriges Denken, Handeln und Fühlen auf den Kopf zu stellen. Wenn Sie sich innerlich nun eher sagen hören: „Wasch´ mich, aber mach mich nicht nass“, dann geben Sie sich für die Anwendung dieser Methoden noch etwas Zeit, denn ihr wahres Potenzial entwickeln diese nur, wenn wir uns wirklich auf den Tiefgang, den sie ermöglichen, einlassen. Mal hinein zu schnuppern - kann jedoch nicht schaden.

 

Ich bin jeden Tag dankbar, dass ich mich auf diesen revolutionären Weg eingelassen habe. Deshalb lade ich Sie ein und ermutige Sie, sich auf den Weg zu machen. Ich hoffe dieser Artikel gibt Ihnen die Inspirationen, die Sie brauchen, um wirklich etwas zu ändern. Ich habe dank dieser Methoden, meine Haltung zum Leben, zu meinen Mitmenschen und allen voran zu mir selbst auf solch positive Weise verändern können. Ich bin von ganzem Herzen davon überzeugt, dass sie uns aus jeder Situation, mag sie noch so schwer und ausweglos scheinen, hinaus führen können.

 

Die nachfolgende Reihenfolge ist bewusst gewählt. Wir beginnen mit einer möglicherweise bekannten Methode, die jedoch häufig unterschätzen wird. Sie ist ein guter Einstieg und Sie haben selbst in der Hand wie tief Sie sich darauf einlassen. Erinnern Sie sich bitte für einen kurzen Moment an Ihre ersten Schwimmversuche. Diese Methode kann verstanden werden wie planschen im „Nicht-Schwimmer“ Becken. Sie entscheiden, ob Sie vorsichtig durch das Wasser gehen, etwas darin rum planschen oder versuchen zu schwimmen, in dem Sie die Füße anheben und sich vom Wasser tragen lassen.

 

„Don`t be nice, be real." (Kelly Bryson)

 

Wer meine Artikel schon eine Weile verfolgt hat, weiß, dass ich kein Freund von oberflächlichen Lösungen bin. Ich will die Tiefen ergründen und manchmal tut das auch ein bisschen weh. Diesen Tiefgang bieten Ihnen die Methoden, die ich an zweiter und dritter Stelle vorstellen werde. Welches Potenzial in diesen scheinbar einfachen Methoden liegt, können meine Worte nur erahnen lassen. Die wirkliche Tiefe der Methoden, lässt sich nur am eigenen Leibe erleben. Selbst Menschen die schon alles darüber gelesen und viele Videos dazu angeschaut haben, können nur erahnen, wie es sich anfühlt wenn man selbst Teil der Erfahrung ist. Fühlen Sie sich bereit für einen Tauchgang, dann kann ich Ihnen versichern, die Methoden tragen Sie, erprobt an Millionen von Menschen. Ich bin sehr gespannt, ob Sie sich heute schon auf den Prozess einlassen wollen.

 

Kommen wir nun zum Kern des Artikels die Methoden selbst.

 

Welche Kommunikationsmethoden eigenen sich und wie wende ich sie an?

 

Bitte verstehen Sie die nachfolgende Einführung als Versuch, Ihnen die Methoden auf eine Weise näher zu bringen, die Sie inspiriert sich näher damit auseinander zu setzen. Mit Hilfe der aufgeführten Links, können Sie sich intensiver mit der Theorie beschäftigen, es ist auch nicht mein Ziel jedes Detail hier aufzuführen, vielmehr Ihnen die Aspekte vorzustellen, die mich begeistern.

 

Das Kommunikationsquadrat von Friedemann Schulz von Thun

Das von dem Kommunikationswissenschaftler Friedemann Schulz von Thun bereits 1972 entwickelte „Kommunikationsquadrat“ ist vielen als die „Vier Seiten einer Nachricht“ oder das „Vier Ohren Modell“ bekannt. Dem Modell nach hat jede Nachricht vier Botschaften, die der Sender der Nachricht übermittelt 1. einen Sachinhalt, 2. eine Selbstoffenbarung, 3. eine Beziehungsebene und 4. einen Appell. Insbesondere über die Selbstoffenbarung ist sich der Sender häufig nicht bewusst, doch auch über den zuletzt genannten Appell mag der Sender kein klares Bewusstsein haben. Neben dem häufig unbewussten kommunizieren und den damit verbundenen Missverständnissen kommt die Schwierigkeit hinzu, dass der Empfänger der Nachricht selbst entscheidet auf welchem Ohr (1. Sach-Ohr, 2. Selbstoffenbarungs-Ohr, 3. Beziehungs-Ohr oder 4. Appell-Ohr) er die Nachricht aufnimmt. So kann es durch aus sein, dass der Sender einen Appell „Fahr schneller, dann schaffen wir es noch“ (siehe Beispiel unter Link oben) an den Empfänger absenden möchte, dieser die Nachricht „da vorn ist grün“ mit dem Beziehungs-Ohr hört und zurück schnäuzt, „ich fahre ...“. Dieses Modell scheint auf den ersten Blick banal, doch die Genialität steckt in der Anwendbarkeit. Jeder von uns sendet pro Tag hunderte solcher „Nachrichten“ ab ohne sich bewusst zu machen, welche Wirkung es auf den Empfänger hat. Und ebenfalls sind wir uns nicht bewusst auf welchem Ohr wir diese Nachricht wieder mal aufgenommen haben, wenn der Chef/in eben gerade noch mal einen Auftrag loswerden wollte und wir uns denken „das geht aber auch freundlicher“. Erinnern Sie sich für eine kurzen Moment mal an ein Gespräch, welches nicht so gelungen verlaufen ist und überlegen Sie, welche Nachricht wurde abgesendet und gehen alle 4 Ebenen durch und dann überlegen Sie, mit welchem Ohr haben Sie bzw. Ihr Gegenüber auf diesen Sachinhalt reagiert. Vielleicht fällt es Ihnen nun wie Schuppen von den Augen, warum dieses Gespräch nicht gelungen ist. Und vielleicht haben Sie auch eine Idee, wie Sie dies für die Zukunft vermeiden können. Üben Sie dieses Modell für einige Zeit im Alltag. Wenn Sie verstimmt sind, oder jemand auf etwas von Ihnen Gesagtes verstimmt reagiert, dann überlegen Sie auf welchem Ohr Sie oder Ihr gegenüber die Nachricht möglicherweise gehört hat. Im Buch „Miteinander Reden 1“ dem Grundlagenwerk von Friedemann Schulz von Thun, können Sie in die Methoden theoretisch tiefer eintauchen. Verlieren Sie sich jedoch nicht in der theoretischen Auseinandersetzung. Ob eine Methode funktioniert oder nicht, liegt nicht daran, ob Sie jedes theoretische Detail ergründet haben, sondern wie oft Sie üben.

 

„Du kannst Dich jederzeit entscheiden, wie Du die Worte Deines Gegenübers aufnimmst, die Macht liegt bei Dir.“ (Marshall B. Rosenberg)

 

Die Gewaltfreie Kommunikation von Marshall B. Rosenberg

Non-violent communication, zu Deutsch gewaltfreie Kommunikation wurde 1960 von Marshall B. Rosenberg entwickelt, nachdem er viele Jahre in Krisen und Kriegsgebieten als Mediator gearbeitet hat. Doch auch in weniger zugespitzten Situationen ist die sogenannte GFK ein Geschenk für jeden der seiner Kommunikation mehr Wirkung und Ausdruck verschaffen möchte. Häufig werden die 4 Schritte der GFK auch mit den Worten wertschätzende oder einfühlsame Kommunikation oder Giraffen-Sprache bezeichnet. Vielleicht tun wir uns im deutschsprachigen Raum mit dem Begriff „Gewaltfrei“ schwer, vielleicht glauben wir auch, unsere Kommunikation sein nicht „gewaltvoll“ und fühlen uns deshalb davon erstmal nicht angesprochen. Doch wie gewaltvoll unsere Sprache ist, wird möglicherweise erst klar, wenn man sich tiefergehend mit der GFK beschäftigt, so meine eigene Erfahrung. Die 4 Schritte: Beobachtung, Gefühl, Bedürfnis und Bitte scheinen auf den ersten Blick banal, doch wer sich intensiver damit auseinander gesetzt hat und in den Genuss eines sog. Einfühlungsprozesses auf Basis der 4 Schritte gekommen ist, hat die Tiefe der Methode am eigenen Leibe erlebt. Auch habe ich schon häufig gehört, wenn ich ein GFK Beispiel zum Besten gab, dass so doch keiner sprechen würde. Ja genau das ist das Problem. Würden wir alle so sprechen, bzw. hätten wir es schon in unserem Elternhaus gelernt gewaltfrei unsere Gefühle und Bedürfnisse auszudrücken und erlebt wie andere dies tun, dann käme es uns heute nicht „komisch“ vor. Ich möchte Ihnen hier die für mich wichtigsten Aspekte über die Grundlagen hinaus aufzeigen, da diese in hinreichender Weise im Internet und auf YouTube zu finden sind, um Ihre Neugierde für das Thema wecken. Dazu habe ich Ihnen meine kleine GFK Hit-Liste zusammengestellt:

  • Liebst du mich?“ Für mich eine der GFK Klassiker, der auf amüsante Weise die alltäglichen Kommunikations-Herausforderungen in Partnerschaften zeigt, doch lässt sich der dargestellte Aspekt ebenso auf jede andere Beziehung übertragen.
  • Lösung eines Konflikts durch Klärung der Bedürfnisse“ die GFK unterscheidet zwischen Bedürfnissen und Strategien. Strategien sind der Weg, wie wir uns unsere Bedürfnisse erfüllen oder von anderen erwarten, wie sie uns diese Bedürfnisse erfüllen. Konflikte bestehen aus Sicht der GFK nicht auf der Ebene der Bedürfnisse, sondern in der Art und Weise, wie wir diese versuchen zu erfüllen, also auf der Ebene der Strategien.
  • Wie sprichst du mit dir selbst, wenn du einen Fehler gemacht hast?” Marshall B. Rosenberg hat die Erfahrung gemacht, dass es den meisten Menschen leichter gelingt sich mit anderen emphatisch zu verbinden als mit sich selbst. „Wölfe“ wollen perfekt seinen und damit ist jeder Fehler eine Katastrophe und sie verurteilen sich hart dafür. „Giraffen“ wissen, das Leben fortschreitendes kontinuierliches Lernen bedeutet. Ihr Ziel ist es nicht perfekt zu sein, sondern all unser Lachen zu lachen und all unsere Tränen zu weinen. Zu feiern, wenn unsere Bedürfnisse erfüllt werden und zu trauern, wenn das nicht der Fall ist. Ohne sich dafür zu verurteilen und zu denken, dass mit uns etwas nicht stimmt.
  • Dankbarkeit ausdrücken“ dieser Aspekt der GFK hat mich besonders beeindruckt, da ich bis dahin dachte, es sei gut seine Mitmenschen zu loben und ihnen Komplimente zu machen, ich dachte dies sei Wertschätzung. In der GFK wird jedoch auch hierin eine Form von „Gewalt“ gesehen, denn wir sagen einem andere wer oder was er ist. Marshall macht dies an einem eigenen Beispiel in dem obigen kurzen Video deutlich. Und er zeigt auch, auf welche Weise wir unsere Wertschätzung auf kraftvollere Weise zum Ausdruck bringen können, eine die wirklich nährt und bereichert.

 

Ich hoffe diese kleine Auswahl hat Ihr Interesse an der GFK geweckt und Sie haben Lust bekommen sich noch intensiver mit ihr auseinanderzusetzen. Nach meiner Erfahrung kann mit Hilfe der GFK nicht nur die Kommunikation erfüllender werden, sie hat auch das Zeug dazu einen Weg zu bereiten, die Welt mit anderen Augen sehen und damit das Miteinander in allen Lebensbereichen zu befruchten.

 

Was ich über mich denke, ist mein Problem. Was Du über mich denkst, ist Deines. (Byron Katie Mitchell)

 

The Work of Byron Katie

Ähnlich wie die GFK hat auch die von Byron Katie Mitchell entwickelte Methode „The Work“ meine innere Haltung und meine Sicht auf die Welt grundlegend verändert. Zum Glück ergänzen sich diese beiden Methoden auf wundersame Weise, sodass ich intuitiv die eine oder andere und manchmal beide Methoden nutze, um im Coaching oder für mich selbst Licht ins Dunkle zu bringen. Byron Katie hat nach vielen Jahren schwerster Depression erkannt, dass sie leidet, wenn sie ihren Gedanken und Überzeugungen glaubt, und dass sie nicht leidet, wenn sie ihnen nicht glaubt. Sie erkannte, dass dies für alle Menschen gilt. Katie lehrt „The Work“ seit den 80er Jahren überall in der Welt. Ich habe im Jahr 2010 die 9-tätige „School for the Work“ in Los Angeles besucht und bin tief beeindruckt und verändert zurückgekehrt. Mit Hilfe von „The Work“, werden Überzeugungen und stressvolle Gedanken anhand von vier Fragen und einer Umkehrung überprüft. Die vier Fragen sind: 1. Ist das wahr? 2. Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist? 3. Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst? 4. Wer wärst du ohne den Gedanken? Nach dieser häufig sehr erhellenden Überprüfung des ursprünglichen Gedankens, wird dieser Satz in sein Gegenteil umgekehrt. Hier findest du eine Anleitung. Auf den ersten Blick stellt sich nun vielleicht die Frage, was unsere Gedanken und Überzeugungen (über uns selbst und andere) mit unserem Kommunikationsverhalten zu tun haben. Sehr viel, wenn nicht sogar alles. Wenn ich z. B. glaube, dass mein Chef von mir nichts hält, mein Partner mich nicht wirklich liebt, meine Eltern meine Geschwister bevorzugen, dann wird sich dies in der Art und Weise wie ich mit ihnen agiere, ausdrücken. Wenn wir diese Überzeugungen jedoch überprüfen und feststellen, dass der ursprüngliche Gedanken gar nicht „wirklich wahr ist“, wird sich dies in ähnlich gravierender Weise in unserem Verhalten ausdrücken. Ein Video das dies veranschaulicht, finden Sie hier. Auf www.thework.com oder der deutschen Seite www.thework.com/de finden Sie viele weitere Videos. Auch finden Sie dort Hilfsmittel, wie das „Arbeitsblatt“ und ein kleines Büchlein, das Sie dabei unterstützt die Methode intensiver kennenzulernen. Doch geht nichts über die selbst gemachte Erfahrung, um die Kraft der Methode wahrhaftig zu erleben. Um „The Work“ zu nutzen brauchen Sie keine Begleitung, der Prozess selbst führt Sie durch die vier Fragen und die Umkehrung. Doch besonders zu Beginn ist es hilfreich, sich von jemand begleiten zu lassen, der „The Work“ kennt und selbst damit Erfahrungen gesammelt hat, um dem eigenen Ego nicht immer wieder auf den Leim zu gehen.

 

Unsere größte Angst ist, dass andere über uns denken, was wir bereits über uns selbst denken. (Byron Katie Mitchell)

 

Wie alles im Leben, steht und fällt auch die Veränderung des eigenen Kommunikationsverhalten damit, ob Sie bereit sind eine neue Erfahrung zu machen. Dies ist der einzige Weg eine wirkliche Veränderung zu erreichen. Deshalb möchte ich Sie noch mal ermutigen, reflektieren Sie Ihr bisheriges Kommunikationsverhalten, lernen Sie die obigen Methoden näher kennen, probieren Sie sie an sich selbst aus, spielen Sie damit, haben Sie Freude dabei und dann wagen Sie den Versuch auch in Ihrer Außenwelt anders zu kommunizieren, auch auf die Gefahr, dass die anderen erst mal irritiert sind. Tun Sie es für sich, für Ihr Seelenheil!

 

Übung macht den Meister.

 

Wenn bei der einen oder der anderen eben beschriebenen Methode sich in Ihnen etwas gerührt hat und Sie mehr darüber erfahren wollen, freue ich mich Sie bei meinem Seminar „Raus mit der Sprache! Wie Du lernst authentischer zu kommunizieren!" begrüßen zu können oder Sie kommen zu mir ins Coaching und wir arbeiten ganz konkret an Ihrem Kommunikationsstil. 

 

Rufen Sie mich dazu gerne an und vereinbaren Sie einen Termin für ein erstes kostenloses Telefon-Coaching. Oder nehmen Sie direkt am gleichnamigen Seminar teil. Ich freue mich, Sie kennenzulernen und Sie auf Ihrem persönlichen Weg zu mehr Lebensfreude, Leichtigkeit und Entspannung zu begleiten.

 

Ich wünsche Ihnen immer mehr gelungene Gespräche.

 

 

Mit herzlichen Grüßen bis zum nächsten Artikel: Raus mit der Sprache - Praxistransfer.

Vera Elkendorf

Ihr Coach für mehr Lebensfreude

 

 

Veröffentlicht am 8.07.2018