Zitat
Antoine de Saint-Exupéry

„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Lebe jetzt!

Wie Sie das Leben leben, welches Sie sich wünschen und damit wieder zu mehr Lebensfreude gelangen.

Auf einer Skala von 0 bis 10 (10 für sehr zufrieden) wie zufrieden sind Sie mit Ihrem Leben insgesamt?

Und wie steht es um die einzelnen Lebensbereiche?

Gesundheit: Sind Sie gesund und vital, haben Sie die körperliche Fitness, die sie sich wünschen und fühlen Sie sich in Ihrem Körper wohl?

Partnerschaft: Können Sie mit Ihrem Partner / Ihrer Partnerin gemeinsam lachen, das Leben genießen, zusammen leicht und schwer sein, nah und fern und aufeinander vertrauen?

Arbeit: Gehen Sie einer erfüllenden Tätigkeit nach, lieben Sie was Sie tun und tun Sie was Sie lieben?

Finanzen: Welche Rolle spielt Geld für Sie, wertschätzen Sie das Geld und verdienen Sie was Sie wert sind?

soziales Umfeld (Familie & Freunde): Sind Sie umgeben von Menschen, die Sie positiven beeinflussen, die Ihnen Energie geben und bei denen Sie so sein können, wie Sie sind?

Zuhause: Fühlen Sie sich in Ihrem Heim rund um wohl, können Sie innerlich abschalten und runter kommen? Freuen Sie sich nach einem Urlaub wieder nach Hause zu kommen?

„Ich“: Nehmen Sie sich Zeit für Ihr persönliches Wachstum, Zeit nur für sich selbst, zum Entspannen und sich innerlich wieder einpendeln?

 

In welchem Ihrer Lebensbereiche ist noch Luft nach oben? 

 

Häufig führt solch eine Standortanalyse bei meinen Klientinnen und Klienten zu zwei Erkenntnissen:

1. Sie erkennen die Lücke zwischen dem, wie sie leben und dem, wie sie leben woll(t)en;

2. Sie erkennen, dass sie gar nicht so genau wissen, was sie eigentlich vom Leben wollen.

 

Was wollen Sie vom Leben?

 

Um herauszufinden, was Sie sich vom Leben wünschen, empfehle ich Ihnen folgende Fragen: Was will ich haben? Was will ich werden? Was will ich sein? Schreiben Sie alles auf was Ihnen einfällt. Machen Sie sich frei von „zu jung, zu alt, zu dick, zu dünn, zu arm, zu reich, …“, denn all das existiert nur in Ihrem Kopf. Wünschen dürfen Sie sich alles? Erinnern Sie sich auch noch mal an Ihre Kindheitstage, "Was stand damals auf Ihrem Wunschzettel?" Welche Ihrer Kindheitswünsche sind noch offen? Bleiben Sie bei dieser Übung innerlich offen und neugierig. Bleiben Sie gespannt, welche Wünsche sich zeigen. Besonders wirksam ist diese Übung, wenn Sie diese über einen längeren Zeitraum (z. B. 28 Tage) machen. Starten Sie jeden Tag neu und machen Sie sich frei von dem, was Sie sich gestern oder vorgestern gewünscht haben. Stellen Sie sich immer wieder neu die Fragen: Was will ich haben? Was will ich werden? Was will ich sein? Sie werden überrascht sein, welche Entwicklung Ihre Wünsche über die  Zeit nehmen werden. Es ist eine sehr sehr intensive Erfahrung!

 

Was ist der größte Kompromiss in Ihrem Leben?

 

Nun wissen Sie, in einigen Lebensbereichen, vielleicht sogar in allen, gibt es Luft nach oben. Sie sind auf Entdeckungsreise gegangen und haben Ihre Wünsche kennengelernt. Nun geht es darum, ein bis maximal drei Wünsche in den Fokus zu nehmen. Wo drückt der Schuh am meisten? Wo leben Sie den größten Kompromiss?

 

Was nun kommt ist eigentlich ganz einfach. Aber eben nur „eigentlich“, denn jetzt geht es darum "ins Handeln" zu kommen. Schieben Sie alle Ausreden zur Seite und legen Sie los. Warten Sie nicht auf Morgen, beginnen Sie mal zur Abwechslung schon heute damit. Stellen Sie sich die Frage: „Welche drei Schritte kann ich schon heute ganz konkret in Richtung meines Ziels tun?“ - und dann legen Sie direkt los.

 

Kaum das uns klar geworden ist, in welchen Lebensbereichen eine Neujustierung dringend nötig ist und auch welche Schritte es braucht, fallen uns wieder all die Ausreden ein, die jede konkrete Änderung zu Nichte machen. Woran liegt das? 

 

„Das Gegenteil von Liebe ist nicht Hass sondern Angst." (Osho)

 

Es ist die Angst die uns hindert, für unsere Wünsche, Ziele und Bedürfnisse einzustehen. Die Angst vor Zurückweisung ist sogar so groß, dass wir in Beziehungen bleiben, die uns nicht gut tun, einer Tätigkeit nachgehen, die uns nicht erfüllt und Freundschaften pflegen, obwohl sie uns viel Energie kosten. Es braucht eine große Portion Liebe zu sich selbst, Mut und Vertrauen, um der Erkenntnis „das tut mir gut“, entsprechende Handlungen folgen zu lassen.

 

Falls Sie jetzt merken, dass Ihnen das Alles zu heiß wird und Sie lieber wieder zum Alten zurückkehren wollen. Sie sich innerlich sagen hören „Ach komm, so schlimm ist es ja doch nicht.", dann will ich Sie fragen, sind Sie sicher, dass alles so bleiben soll, wie es ist? Was, wenn Sie nicht scheitern könnten auf Ihrem neuen Weg? Wir handeln immer aus Angst oder Liebe. Worauf basiert Ihr handeln?

 

„Die Gründe sind der Grund, warum wir unsere Ziele erreichen.“ (Christian Bischoff)

 

Von Christian Bischoff habe ich gehört „Die Gründe sind der Grund, warum wir unsere Ziele erreichen. Ziele sind wie Magneten, die Gründe sind der Weg.“ Das heißt, es reicht nicht aus, zu wissen „Ich will einen neuen Job“, es muss klar sein, warum will ich diesen neuen Job. Was verspreche ich mir von diesem neuen Job? Was motiviert Sie? Geht es um mehr Geld, mehr Ansehen, mehr Einfluss, mehr Verantwortung. Oder geht es um Selbstverwirklichung? Wollen Sie mehr Wirksamkeit, mehr Erfüllung, mehr Sinn?

 

Warum will ich mein Ziel erreichen?

Warum will ich einen neuen Job?

Warum will ich mehr Zeit für mich?

Finden Sie Ihr Warum! Warum wollen Sie …?

 

Damit Ihr Ziel-Magnet seine volle Kraft entwickeln kann, lade ich Sie nun ein, tief in Ihr Zielbild einzutauchen. Beschreiben Sie so detailliert wie möglich eine konkrete Situation, die Sie erleben, wenn Sie das Ziel erreicht haben. Malen Sie sich die Situation in den schönsten Farben aus. Je bildhafter und emotionaler Sie diese innere Visualisierung erleben, desto stärker verankert sich Ihr Ziel und die Wirkung des Magnets entfaltet seine volle Kraft.

 

Also, noch mal der Reih nach:

  1. 1. Standortanalyse: Welchen Wert zwischen 0 bis 10 (10 heißt super, spitze erste Sahne, besser geht nicht) geben ich jeweils den obigen Lebensbereichen?
  2. 2. Wunsch-Tagebuch: Was will ich vom Leben?
  3. 3. Ehrlichkeit: Welcher ist der größte Kompromiss in meinem Leben?
  4. 4. Ziel: Was möchte ich stattdessen? 
  5. 5. Fokus: Welche drei Wünsche gehe ich an und was tue ich jetzt sofort dafür?
  6. 6. Angst oder Liebe: Was hindert mich daran? Und würde ich den Weg gehen, wenn ich nicht scheitern könnte?
  7. 7. Gründe: Warum will ich diese Veränderung? Was sind meine Gründe?
  8. 8. Visualisierung: Wie würde ich mich fühlen, wenn ich das Ziel schon erreicht hätte? Wie verhalte ich mich, wenn ich mein Ziel erreicht habe? Wer bin ich, wenn ich mein Ziel erreicht habe?

 

„Start before you are ready!“

 

Wie steht es um Ihre Selbstdisziplin? Wenn Sie auf Erfahrungen zurückblicken, die Ihnen in dieser Hinsicht wenig Selbstvertrauen schenken, dann nutzen Sie diese nicht als Begründung, es gar nicht erst zu versuchen. Tun Sie es trotzdem, ob mit Unterstützung eines Erfolgsjournals wie z. B. dem von mir sehr geschätzten Dranbleiben  oder eines Coachings

 

„Ich grüße mich mittlerweile recht freundlich, wenn ich mir selbst im Weg stehe. Ist ja nicht das erste Treffen.“ 

 

Bevor wir es uns bewusst machen, denken viele von uns sie hätten ewig Zeit. Doch um ehrlich zu sein, bei all der Sicherheit die wir anstreben, kann es jede Minute zu Ende sein. Wer garantiert Ihnen denn, dass Sie für all das was Ihnen wichtig ist später noch Zeit haben werden. Und falls Sie Zeit haben, wollen Sie zurück blicken und bereuen, nicht schon früher das Leben gelebt zu haben, was Sie sich wünschen? Welchen Titel trägt Ihr Lebensbuch? Wenn Sie wissen, was Sie vom Leben wollen und wenn Sie wissen, was Sie dem Leben zurück geben wollen; wenn Sie wissen, was Sie mögen und was nicht, warum sollten Sie nur einen Tag länger etwas anderes tun?

 

„You are your only Limit“

 

Wenn mich neue Klientinnen und Klienten anrufen, höre ich häufig, dass es eine Weile gedauert hat bis sie sich eingestehen konnten, dass Sie alleine nicht weiterkommen. Viele haben Sorgen, dass es ein Zeichen von „versagt haben“ ist, wenn sie sich einen Coach suchen. Für mich war es immer ein Zeichen von Reife und Weisheit zu wissen, wann, wo und wie ich Unterstützung für meinen Weg bekomme.

 

Klingen diese Worte bei Ihnen an? Wollen Sie sich auf den Weg machen und suchen noch eine Wegbegleiterin, die mit Ihnen ein Stück des Weges geht? Dann buchen Sie doch gleich Ihre erste Coaching Sitzung zu mehr Lebensfreude, Leichtigkeit und Entspannung. Ich freue mich auf Sie!


Mit herzlichen Grüßen
Ihre Vera Elkendorf
Ihr Coach für mehr Lebensfreude


Veröffentlicht am 14.04.2019